Dienstleistungen

Die vitalba Beratungsgruppe ist seit über 25 Jahren erfolgreich unterwegs und stellt ihren Kunden und Kundinnen ein breites wie auch sehr komplettes Fähigkeitenportfolio zur Verfügung.
Unsere Berater und Beraterinnen weisen vertiefte Kompetenzen in den Bereichen

  • Soziales
  • Gesundheit
  • Bildung
  • öffentliche Verwaltung

in folgenden Gebieten auf:

Organisationsentwicklung ist eine langfristige Bemühung, einen geplanten, prozessorientierten und in hohem Masse selbstgesteuerten Problemlösungs- und Erneuerungsprozess in Gang zu setzen und zu  halten, wobei externe BeraterInnen beigezogen werden können. Das generelle Ziel des Prozesses liegt in der Erhöhung oder Neu/Umorientierung der Arbeits- und Zusammenarbeitsqualität bzw. -leistung.

Mithilfe unserer Kompetenzen in Organisationentwicklung steuern, gestalten und begleiten wir anstehende Veränderungsprozesse. Damit wird ihre Organisation darin befähigt, mit ihrer Struktur, ihren Aufgaben und ihrer Kultur flexibel auf die Anforderungen des Umfeldes zu reagieren. Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit einerseits und Humanisierung der Arbeitswelt andererseits bedingen sich dabei gegenseitig.

Die Strategie dient dazu, den Weg aufzuzeigen, wie die Vision und die davon abgeleiteten strategischen Zielsetzungen anzugehen sind.

Strategieentwicklung bedingt als ersten Schritt eine Analyse der Ist-Situation.

Mit Coaching unterstützen wir gezielt und handlungsorientiert eine Führungsperson, eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter oder ein Team bei der Bewältigung der beruflichen Aufgaben und Herausforderungen als auch bei der Weiterentwicklung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen.

Ziele des Coachings können sein:

  • Gewünschte Veränderungen zu selbst gewählten oder mit der Auftraggeberin, dem Auftraggeber vereinbarten Themen selbst zu entwickeln und umzusetzen.
  • Leistung zu verbessern und zu neuen Aufgaben befähigen.
  • Entscheidungen und Wandel zu steuern

Mit Supervision beraten wir einzelne Mitarbeitende oder ein Team bei der erfolgreichen Bewältigung der beruflichen Aufgaben und deren Herausforderungen. Im Zentrum steht dabei die Weiterentwicklung von fachlichen und persönlichen Kompetenzen im Berufsalltag. Der Kontext der Organisation und die Besonderheiten des Fachgebietes werden immer miteinbezogen.

Ziele einer Supervision können sein:

  • Das eigene Handeln zu überprüfen, die Wahrnehmung zu schärfen und ein erweitertes Verständnis für die gewählte Fragestellung zu ermöglichen.
  • Sie werden darin unterstützt ihre Fachkompetenz und ihre  Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren.
  • Fach-, Fall- und Teamsupervision verhilft zu mehr Klarheit, schafft Entlastung, unterstützt die Effizienz und steht für Erfolg und Freude am Arbeitsplatz

Ziele für Mitarbeitende oder Teams können sein:

  • Qualitative Verbesserung der beruflichen Tätigkeit
  • Lern-, Veränderungs- und Entwicklungsprozesse zu begleiten und zu optimieren
  • persönliche und rollenbezogene Aspekte im Spannungsfeld von Wandel und Stabilität für alle Beteiligten gewinnbringend bearbeiten

Die Zukunft der Hilfe, Betreuung und Pflege zu Hause und stationär liegt in der kommunalen oder regionalen multidisziplinären Versorgung. Im Mittelpunkt sollen Menschen und nicht Institutionen stehen. Entscheidend für die Qualität des Versorgungssystems sind nicht nur die Trägerschaften, sondern vor allem die operativ tätigen Professionellen und Ehrenamtlichen. Grundlage dafür ist ein differenziertes Verständnis von Altern und die feste Überzeugung, dass die Autonomie und die Selbstbestimmung als hohes gesellschaftliches Gut unabhängig vom Alter ein Grundrecht darstellen.

Ein entscheidender Ansatzpunkt für eine Optimierung der Versorgungsstrukturen besteht in der Weiterentwicklung der Dienste in Richtung integrierte Verbundsysteme, um Versorgungsüberschneidungen und Lücken im System zu vermeiden. Betreuung, Hilfe und Pflege ist eine Kernaufgabe der Gemeinden. Kommunale Alterskonzepte und Strategien sind wichtige Instrumente in der Realisierung von Dienstleistungen in der Altersarbeit.

Integrierte Versorgung bedeutet:

  • ein Zusammenschluss von Einzelpersonen oder Organisationen verschiedener Fachrichtungen im ambulanten und stationären Bereich zur Optimierung der der Versorgung in einem definierten Einzugsgebiet
  • Durch vernetztes Zusammenwirken mit Leistungserbringern und Kostenträgern, im Interesse einer qualitativ optimierten und kosteneffizienten Leistungserbringung
  • Integrierte Versorgung heisst, dass Gesunderhaltung und Prävention, Behandlung und Betreuung, Nachsorge und Rehabilitation zu einem einheitlichen Ganzen verknüpft sind

Die Fusion von zwei oder mehreren bestehenden, bewährten und langjährig eingespielten Organisationen stellt für alle Beteiligte eine grosse Herausforderung dar.

Grundsätzlich werden zwei Grobbereiche abgegrenzt: Strategische Fragestellungen und Inhalte sowie Operative Fragestellungen und Inhalte.

Burnout ist in aller Munde. In unserer von Stress und hohen Leistungsanforderungen geprägten Zeit können Widersprüche zwischen sehr hohen Leistungserwartungen und realen Leistungsfähigkeiten fast unmerklich in eine Überbelastung und schliesslich in ein Burnout münden. Dies trifft nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Bereich zu. Was als Burnout bezeichnet wird, ist immer die Folge einer systemisch geprägten Belastung, und nicht etwa von einzelnen, schwierigen Situationen. Nicht selten führen die entsprechenden Krankheitssymptome zu langdauernder Behandlung.

Forschung und Praxis zeigen jedoch, dass durch präventives Aufgreifen bei ersten, auftretenden Symptomen ein eigentliches Ausbrennen oft noch verhindert werden kann.

Genau hier setzt das von BeraterInnen der vitalba entwickelte, spezifische Programm zur Burnout-Prävention an. Es beinhaltet eine Kombination von alternativer Arbeitsforderung mit hochstrukturiertem, fokussierendem Coaching, mit Portfolioarbeit und mit schlichter Erholung in der Natur. Zur inneren und äusseren Distanzierung wird der Timeout-Aufenthalt im Südpiemont in Kooperation mit ZeroNove durchgeführt. Je nach Fragestellung dauert er 1-4 Wochen.

Das Angebot kann entweder von einer interessierten Person direkt gewählt oder in einem Dreiecksvertrag zwischen Arbeitsort, interessierter Person und Ihren Coaches gestaltet werden.

Persönliche Anfragen für weitere Informationen richten Sie bitte an ritamaria.thoma@vitalba.ch oder nutzen Sie unser Anfrageformular.

Für Personen mit bereits diagnostiziertem, akutem Burnout ist unser Angebot nicht geeignet.

Die Ausgangslage für ein persönliches Timeout ist typischerweise der innere Aufruf, eine Zeit des Innehaltens zu gestalten, die mehr beinhaltet als „Ferien“ oder „Wellness“. Man merkt, dass es „so nicht weitergehen kann“ und hat meist auch – typischerweise als unrealistisch empfundene – Ideen zu Verbesserung der Lage. Oft treten begleitend das Erleben übermässiger und andauernder Erschöpfung, von Sinnlosigkeitsgefühlen, der Eindruck von als übergross oder fast unlösbar empfundenen alltäglichen Herausforderungen auf. Diese Herausforderungen können sowohl mit einer beruflichen Funktion als auch mit Situationen des Privatlebens zusammenhängen.

Ihr ganz persönliches Timeout hilft Ihnen, ihre persönliche und berufliche Situation und Ihre Belastungen richtig zu identifizieren und nachhaltige Veränderungsprozesse zur Anpassung Ihrer Situation in Gang zu setzen. Dadurch verhindern Sie ein Burnout aus eigener Kraft.

Sie werden für Ihr Timeout von Ihren Coaches, Rita Maria Thoma und David Baer, ganz persönlich begleitet. Beide haben langjährige Erfahrung in Krisentinterventionsberatung, Coaching und Supervision. Der Aufenthalt dauert minimal 1, maximal 3 Wochen. Er ist eine Mischung zwischen bewussten, sanften Ferien, fokussierendem Coaching, selbstgewählter Erholung und weiteren Elementen.

Führungskräfte und InhaberInnen von Schlüsselfunktionen sind häufiger als andere Personen burnoutgefährdet. So wurde beispielsweise erforscht, dass jene Führungskräfte, welche die meisten Wochenarbeitsstunden absolvieren, gleichzeitig am wenigsten Ferientage beanspruchen. Die Dauererreichbarkeit durch die modernen Medien hat dazu geführt, dass 85% der Manager/-innen auch während den Ferien ständig erreichbar sind. Weniger als 1/3 aller Führungskräfte nehmen die ihnen täglich zustehende Pause.

Die meist sehr hohe Stressresistenz und Leistungsfähigkeit, verbunden mit hohen Erwartungen an sich selbst und die zu erreichenden Resultate führt oft dazu, dass Betroffene Warnsignale ignorieren, oder dann aufgrund der Bedeutung ihrer Tätigkeit und ihrer Funktion glauben, Symptome nicht ernst nehmen zu dürfen. Nicht selten führt genau diese Kombination fast unmerklich in eine Überbelastung, die schliesslich, wenn sie nicht angegangen wird, in ein Burnout münden kann.

Unsere langjährige Beratungserfahrung zeigt, dass sowohl Betroffene als auch ihre ArbeitgeberInnen daran interessiert sind, gemeinsam Lösungen aus einer Belastungskrise zu finden. Unser speziell für Führungskräfte ausgearbeitetes Programm zur Burnout-Prävention kann deshalb sowohl von einer interessierten Führungskraft persönlich als auch im Dreiecksvertrag mit der Institution absolviert werden. Je nach Fragestellung dauert der Aufenthalt 1-4 Wochen.